Dank Yoga ein besseres Gefühl für den Körper und die mentale Gesundheit!

Yoga, diese vier Buchstaben sind in aller Munde. Seit einigen Jahren ist Yoga der absolute Trendsport. Nicht jeder würde es als Sport bezeichnen, denn wenn gewünscht, geht es alles ruhig und ohne außer Puste zu kommen zu. Doch bei diesem Sport bildet man sich selbst ganz unbewusst ständig weiter und merkt die Anstrengung währenddessen überhaupt nicht. Mit Joggen, Klettern, Schwimmen, Kraftsport, Basketball ist Yoga gewiss nicht zu vergleichen. Yoga ist etwas ganz Eigenes, schwer Beschreibbares und gleichzeitig so etwas Wunderbares! Noch dazu kann jeder eine kleine Yoga-Einheit zu Hause machen, man benötigt dazu nicht viel. Eine Yoga-Matte ist durchaus zu empfehlen und es gibt weiteres Zubehör, dieses ist aber nicht zwangsläufig notwendig. Wer voll einsteigt und wirklich mehrmals pro Woche Yoga macht, möchte vielleicht nach einiger Zeit ein Yoga Kissen, spezielle CDs, Yoga Klötze, Yoga Gurte dazu erwerben. Das liegt ganz im Ermessen jedes Einzelnen.

Hilft Yoga bei Depressionen?

Ja, ganz eindeutig! Beim Großteil der Menschen wirkt sich Yoga sehr positiv auf Körper und Seele aus. Es ist ein Sport, der für dein Einklang mit dem Körper sorgt. Man kann, wie bei einer Meditation, tief in sich hineinhören. Die Atmung ist beim Yoga ganz wichtig. Das Innehalten und die Hingabe für die einzelnen Yoga Übungen wirken regelrecht befreiend und die Produktion von Serotonin (=Glückshormon) wird angekurbelt. Man kann dabei völlig entspannen und sich dennoch auspowern. Yoga ist wie dafür gemacht, die Probleme des Alltags einmal völlig auszublenden und sich nur auf sich zu konzentrieren. Durch Yoga fühlt man sich mehr und kann endlich einmal entspannen, was vielen in dieser schnelllebigen Welt schwer fällt. Doch Yoga ist nur ein Tipp unter vielen (siehe http://www.meinwegausderangst.de/21-tipps-gegen-depressionen/), wenn es darum geht Depressionen zu behandeln.

Warum sind Depressionen so tückisch?

Das Tückische daran ist, dass man es lange nicht bemerkt, wie schlecht es um einen steht. Die Krankheit schleicht sich in unser Leben und man vermutet nicht sofort eine Depression dahinter. Oft denkt man, dass man nicht jammern darf und einfach eine schlechte Phase durchlebt. Die wenigsten können in diesem Moment deuten, dass sie aus dem dunklen Loch von selbst nicht herauskommen. Es wird weitergemacht, wie bisher, die Arbeit, das stressige Familienleben, gleichzeitig fühlt man sich ausgelaugt, leer und unendlich traurig. Viele weinen viel und hinterfragen es noch immer nicht. Die Depression schleicht sich in unser Leben und durch das Fortführen des Lebens, so wie immer, wird es immer dramatischer. Bei manchen kann das zu einem Suizidversuch oder unüberlegten Handlungen führen. Viele Betroffene können irgendwann nicht mehr, sie möchten am liebsten den ganzen Tag im Bett liegen, haben keinen Gesprächsbedarf mehr, fühlen sich nicht genug und schotten sich ab. Genau hier sollte man einen anderen Weg einschlagen. Therapeutische Angebote können die Lösung sein. Doch auch ein neues Hobby, wir sprechen hier von Yoga, könnte die Lösung der Probleme sein.

Fazit

Depressionen sollten aufgearbeitet werden. Was genau hat zu der Situation geführt? Wie lange geht es demjenigen schon so schlecht? Zeitgleich sollte man sich unbedingt einen Ausgleich suchen. Zur Ruhe kommen, achtsam sein, sich selbst wieder näher kommen. Das alles ist bei Yoga Programm. Yoga ist kein Allheilmittel, doch kann es positiv zur Genesung beitragen. Meist hilft die Kombination aus Gesprächstherapien, einem liebevollen Umfeld und regelmäßigen Yoga Einheiten.

Dank Yoga ein besseres Gefühl für den Körper und die mentale Gesundheit!

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